FÜNFTÜRER

Fünftürer

Freitag, ca. 23:10h

Deutscher Pop-Rock

Sie sind erwachsen geworden. Zumindest was ihre Musik angeht. Auf dem neuen Album präsentiert sich die Bad Oeynhausener Band "Fünftürer" druckvoller und individueller als früher. Zehn Songs machen "Straßen" aus. Songs, bei denen Alltagsgeschichten im Vordergrund stehen. Seit 2008 gibt es die, der Bandname verrät es schon, fünfköpfige Band offiziell, inoffiziell machen die Männer um Frontmann Torsten Junggebauer (40) aber bereits seit mehr als 20 Jahren Musik. Fünftürer, das sind neben Sänger Junggebauer noch Ilias Beermann (40, Keyboard), Michael Beimel (39, Bass), Giovanni Fusarelli (36, Schlagzeug) und Dennis Fründ (34, Gitarre und Gesang). "Wir haben in den vergangenen Jahren endlich unseren Stil gefunden", sagt Torsten Junggebauer. Und der klingt inzwischen nach Poprock, deutlich druckvoller und einheitlicher. "Wir sind zusammengewachsen", nennt das Junggebauer.
Knapp zwei Jahre lang haben die fünf Bandmitglieder an der neuen CD gearbeitet. Alle Lieder sind in Eigenarbeit entstanden. "Im Studio haben wir uns Zeit genommen, die Songs perfekt mit Liebe zum Detail auszuarbeiten", betont der Frontmann. "Unser Stil ist zusammenhängender und durchgängiger als bei der alten Scheibe." Abgerundeter. Die Musik sei massentauglich: "Für jeden ist etwas dabei", sind die Fünf überzeugt. Denn mit dem neuen Album "Straßen" siedeln sie sich eher im Genre des Poprocks an.

Die Texte handeln von Alltäglichem bis hin zu tiefgründigen Problemen. "Angst vorm Fliegen", "Bleibe wie ich bin" oder "Lass mich gehen" spiegeln das schon im Titel wider. Es sind eingängige Melodien - so auch bei "Zirkus", "Gute Idee" oder "Konturen" -, die auf die Schiene des momentan erfolgreichen Deutsch-Pop aufspringen. Vielleicht ist "Straßen" ein Album, dass die Bad Oeynhausener weit über die Region hinaus bekannt macht.
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